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April 2017

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Unser Schwedenhaus – die Lisa. Bevor wir Finanzierungsgespräche führten, wollten wir ungefähr wissen, was wirklich an Kosten auf uns zu kam. Man hat ja gewisse Vorstellungen und Träume, jaja die bleiben zum Teil auch Träume und man landet immer wieder – und/oder recht schnell in der Realität. Aber natürlich versucht man soviel wie Möglich um zu setzen und einiges haben wir auch geschafft 🙂 So begannen wir mit der Planung des Hauses und der Entscheidung mit Bodenplatte oder Keller. Da wir ein kleines Bebauungsfenster haben, wurde die Entscheidung hin zum Keller und zu einem kleinem Haus – der Lisa recht schnell getroffen. Bei der Planung war uns der Verlauf der Sonne sehr wichtig. Nach ihm haben wir die Position und den Grundrisse des Hauses bestimmt. Natürlich kommen noch viele weitere Kriterien hinzu, die beachtet werden müssen. Nachdem der Grundriss feststand, haben wir uns um die Gauben, Fenster und vieles mehr…

Bevor man sich für einen Haushersteller entscheidet, sollte man sich die Mühe machen und verschiedene Hersteller besuchen. In unserer Nähe gibt es die Musterhausausstellung Fellbach mit mehr als 60 Fertighäuser zu besichtigen. Dort kann man erst einmal einen guten Eindruck davon bekommen, auf was man Wert legt und was auch vom Budget her umsetzbar ist. Zwei Hersteller haben uns dort sehr gut gefallen. Mit Ihnen hatten wir weitere Gespräche, haben Angebote eingeholt und die Firmen vor Ort besucht. Nebenher haben wir noch im Internet nach weiteren Herstellern gegoogelt und haben dabei die Schwedenhäuser entdeckt und uns sofort verliebt :-). Nachdem wir Kundenhäuser von rörvikshus, auch in der Rohbauphase besichtigten, dort Gespräche führten, Vergleiche einholten, erste positive Eindrücke von der Qualität und der Verarbeitung erhielten, uns das Preis- Leistungsverhältnis zugesagt hat und die Mitarbeiter kennen lernten, war für uns schnell klar, dass wir mit diesem Hersteller bauen möchten. Eure Judith