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Schwedenhaus

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Hallo ihr Lieben, mein letzter Beitrag ist nun wirklich schon sehr lange her und es hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, denn am 09. Mai wurde unser Haus geliefert. Innerhalb weniger Tage hatte das Montageteam das Haus aufgebaut, die Zwischenwände gestellt und das Dach gedeckt. Wir möchten uns hier noch einmal für das Team bedanken!!! “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]Der Schutzanstrich wurde von rörvikshus aufgebracht. Nach dem Aufbau des Hauses hatten mein Mann und ich 2 Wochen Urlaub und haben diese Zeit genutzt, da dass Gerüst schon stand, um das Haus zu streichen. Bei der Farbe haben wir uns für den Hersteller Jotun entschieden. Jotun hat Vertreter und Malerfachbetriebe, die diese Farbe mischen und verkaufen. Insbesondere bei uns im Süden sind Fachbetriebe, die diese Marke vertreiben nicht stark vertreten und so mussten wir jedes Mal eine größere Autostrecke zurücklegen. Nachdem wir die notwendigen Infos eingeholt haben, haben wir uns…

Unser Schwedenhaus – die Lisa. Bevor wir Finanzierungsgespräche führten, wollten wir ungefähr wissen, was wirklich an Kosten auf uns zu kam. Man hat ja gewisse Vorstellungen und Träume, jaja die bleiben zum Teil auch Träume und man landet immer wieder – und/oder recht schnell in der Realität. Aber natürlich versucht man soviel wie Möglich um zu setzen und einiges haben wir auch geschafft 🙂 So begannen wir mit der Planung des Hauses und der Entscheidung mit Bodenplatte oder Keller. Da wir ein kleines Bebauungsfenster haben, wurde die Entscheidung hin zum Keller und zu einem kleinem Haus – der Lisa recht schnell getroffen. Bei der Planung war uns der Verlauf der Sonne sehr wichtig. Nach ihm haben wir die Position und den Grundrisse des Hauses bestimmt. Natürlich kommen noch viele weitere Kriterien hinzu, die beachtet werden müssen. Nachdem der Grundriss feststand, haben wir uns um die Gauben, Fenster und vieles mehr…

Bevor man sich für einen Haushersteller entscheidet, sollte man sich die Mühe machen und verschiedene Hersteller besuchen. In unserer Nähe gibt es die Musterhausausstellung Fellbach mit mehr als 60 Fertighäuser zu besichtigen. Dort kann man erst einmal einen guten Eindruck davon bekommen, auf was man Wert legt und was auch vom Budget her umsetzbar ist. Zwei Hersteller haben uns dort sehr gut gefallen. Mit Ihnen hatten wir weitere Gespräche, haben Angebote eingeholt und die Firmen vor Ort besucht. Nebenher haben wir noch im Internet nach weiteren Herstellern gegoogelt und haben dabei die Schwedenhäuser entdeckt und uns sofort verliebt :-). Nachdem wir Kundenhäuser von rörvikshus, auch in der Rohbauphase besichtigten, dort Gespräche führten, Vergleiche einholten, erste positive Eindrücke von der Qualität und der Verarbeitung erhielten, uns das Preis- Leistungsverhältnis zugesagt hat und die Mitarbeiter kennen lernten, war für uns schnell klar, dass wir mit diesem Hersteller bauen möchten. Eure Judith

Wir haben uns nach langer Suche nach einer geeigneten Bestandsimmobilie für den Neubau entschieden. Warum? Da wir in der Nähe von Stuttgart wohnen, haben wir recht schnell feststellen können, dass sich preislich kaum ein Unterschied zwischen einer Bestandsimmobilie und der eines Neubaus ergibt und für uns war von vornherein klar, dass wir keine Kernsanierung möchten. So hat sich nach fast zwei Jahren die Chance ergeben ein geeignetes Grundstück zu kaufen und wir haben die Vorteile eines Neubaus feststellen können, die da z.B. die freie Gestaltung der Wohnräume und der Einfluss der ökologischen Bauweise sind. Unter anderem war mein Mann von vornherein von den Vorteilen des Neubaus begeistert 😉 Schnell stand für uns fest, dass wir mit Holzständerbauweise im Stil eines Schweden- oder Neuenglandhauses bauen. Wir schätzen die Vorteile von Naturmaterialien und den dadurch entstehenden hohen Wohnkomfort, die flexible Raumgestaltung und die hohe Qualität. Nach Abwägung und Besichtigung der verschiedenen Hersteller…